Hallo Welt!

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Willkommen in der Hölle

Aber da wollte ich doch gar nicht hin!

Verflucht sei der Tag an welchem anwachsende intellektuelle Reflexionsfähigkeit den endgültigen Sieg über die kindliche Faszination der bisherigen Realitätsbetrachtung erringen konnte.
Es ist schwer zu ertragen, mit dieser alles zersetzende Brille durch die Welt zu gehen und in jeglicher sozialen Beziehung eine Heuchelei zu entdecken.
Nächstenliebe, Freundschaft und vorneweg Freiheit schreiben sich die Lüge auf ihre Fahnen und stolzieren mit einem loyalen Tross von verblendeten Menschen an einem selbst vorbei und man denkt sich nur eins : Bitte sterben! Oh, ich vergaß: Ihr seid ja schon tot.
Zumindest gute Freunde will man aus den Klauen der Fahnenträgerin befreien und sie durch unsere erkenntnisreiche Botschaft erlösen, motiviert durch die kindlich-naiv geprägte Hoffnung, dass sich beste Freunde bis an ihr Lebensende immer alles sagen und sich immer verstehen werden. Doch ihre Antwort, deren eigentliche Aussage nach einem langen, anstrengenden Kampf - den man mit immer wieder ins Leere schlagenden Boxhandschuhen der logischen Argumentationstechniken versucht hat auszutragen - lässt sich auf eine metaphorisch, in englischer Sprache gehaltenen Formulierung reduzieren: Talk to the hand, I’m not empfänglich for that shit!

Herzlich willkommen in der Wirklichkeit! Nun ist man in einem Dschungel von um Anerkennung ringenden Lianen gefangen, die einem ein Weitergehen nur ermöglichen, wenn man ihnen diese entgegen bringt. Jegliche Versuche, sich den Weg mit der Machete der Wahrheit freizukämpfen, scheitern nach wenigen Schritten an dem dir entgegenkommenden Schwall an moralischen Erwartungen und Beschimpfungen, die dir die zutiefst in ihrer Persönlichkeit entwurzelten Lianen entgegen werfen. Sorry, ich habe eben keinen grünen Daumen und ich habe schwerwiegendere Probleme als mich um das scheinbar mangelhaft vorhandene Gefühl in meinen Fingerspitzen zu kümmern. Die Leute sollten sich nicht überschätzten, ich war vielleicht der kampfestüchtigste unter den trampelnden Elefanten im Dschungel, aber ein exquisiter Porzellanladen ist das sicher nicht! Schließlich seid ihr es, die nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.

Blüh im Glanze deiner dir zugedachten Rolle; in dieser Kategorie fasse ich, die an mich herangetragenen Ratschläge zusammen. Meine Antwort darauf? Wenn ich mich recht erinnere, erwähnte ich das mit dieser englischen Formulierung schon mal.

Innerlich und mit der geistigen Unterstützung einiger Feinde (so nennt man doch Leute, denen man sagt was man wirklich über sie denkt, oder liege ich da falsch?) mache ich mich nun auf und stürze mich in ein Abenteuer, welches uns zu dem Schatz der Erkenntnis nach einer neuen Definition des Menschseins führen soll. Ein Teil dieses Abenteuers ist diese Internet-Seite. Sie dient auch als eine Art digitaler Reisebericht, dessen Bilder in einem dem im dunklen Dschungel mit seinen Lianen verzweifelt nach Halt suchendem Laien in unbekannten Format vorliegt.
Die Legitimation dieses, doch moralisch sehr verwerflichen Magazins, sehe ich in der Idee, dass wir hier Missstände aufzeigen wollen. Entstehen diese erst durch unsere Sichtweise oder sind wir gefährliche Paparazzi, die überall die Kamera draufhalten und eine nackte, prominente Facette der Realität ablichten? Es soll hier zum Nachdenken angeregt werden, aus der Realität entnommene, ins lächerlich gezogene Beschreibungen von Personen sollen weniger verletzlich als aufklärend wirken. In der Überzeugung, dass die Typologie einer Rolle auch in eurer Umgebung auftaucht und wir zusammen, die uns zum Lachen bringenden Gemeinsamkeiten herausfiltern können. Man kann also eindeutig erkennen, dass uns allein die Idee dieser Seite von jeglichem, potentiell unterstelltem Aufruf zur Hetzerei befreit.

Lasst uns nicht nach den moralischen Maßstäben der Schönen neuen Welt urteilen, nach denen Abweichler härter bestraft werden als Mörder: Ein Mörder bringt nur einen einzelnen ersetzbaren Menschen um, wir jedoch stören, das für jeden relevante Gesellschaftsgefüge! Irgendwie komisch aber auf den von der Sonne beschienenen Baumkronen, haben die schlingelnden, schleimigen Lianen tatsächlich noch ein halb vermodertes Schild verankert. Das muss aus der Vergangenheit stammen. Ich kann die Buchstaben nicht mehr erkennen, jedoch lese ich noch in mit Moos bewachsenen Lettern: Art. 5 GG.

“Keine Ahnung was das bedeuten soll!”

Ritter der Kokosnuss

Der Sozialzoo, der bestimmt „kein Ponyhof“ ist, aber auch keine albtraumhafte Fiktion unserer Ängste (sondern deren Wirklichkeit), bietet dem interessierten Betrachter einen Einblick in dämliches, allzu dämliches Verhalten einer Spezies, die mit dem rasierten Primaten, bekannt unter dem zotigen Codenamen „homo erectus“, verwandt zu sein scheint. Sehen wir einmal über die Umzäunung des Geheges: Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den andern kalt, die ganze Affenbande brüllt nach der berühmten Kokosnuss, die wir metaphorisch als das denkende, fühlende Hirn definieren wollen: wer hat sie geklaut? Wenn wir das wüssten, wie unerschrocken brächen wir auf, um den Darbenden zurückzugeben, was sie vermissen, oder besser gesagt: was wir vermissen. Denn die Dummheit, heißt es in einem Aphorismus, sei eineKrankheit, an der nicht der Betroffene, sondern seine Umwelt leide.

Wie kam es dazu, dass wir dieses Grundstück bestellten zum Zwecke der Auffüllung mit Prachtexemplaren vom linksfaschistischen Orangutan zur missgünstigen Goth-Hyäne? Was treibt uns an, außer unserem Herz für komische Tiere und kreative Gartenpflege? Quo vadis, Sozialzoo? Sind wir zum Vorführen Verführte oder verfrüht Verkommene?

Die erste Frage ist leicht beantwortet: Schmerz als Antrieb, Alltagsbeobachtung als Ursache des Schmerzes, aber auch als Quell kreativer Realitätsbewältigung. Menschliches Verhalten macht uns stutzig, entschädigt uns dann aber doch hier und da mit einer realsatirischen Spezerei. Und genau diese Spezereien wollen wir den hoffentlich mächtig soziopathischen Lesern unseres Magazins nicht vorenthalten, denn das wäre so, als würde man das Rezept gegen eine schlimme Infektionskrankheit kennen, es aber nicht herzeigen.

Für mich persönlich geht mit Sozialzoo.de der utopische Traum meiner Kindheit in Erfüllung. Damals, als ich die meiste Zeit mit dem Verspeisen herbei gekrochener Regenwürmer verbrachte und von den anderen Kindern nichts wissen wollte, formte sich in meinem Kopf ein Wunsch, der viele Jahre – und bis zum heutigen Tage – Bestand haben sollte: die Möglichkeit, möglichst stilvoll und subtil meinem Gegenüber zu vermitteln, dass ich seine Bekanntschaft gern für einen angekokelten Ring aus dem Kaugummiautomaten tauschen würde. Solche Unterfangen sind auf verbalem Wege nicht einfach, und wie viele Zähneknirscher hat die Problematik schon hervorgebracht! Um den Frieden zu wahren und sich nicht „aufführen“ zu müssen, um sich hinterher Etepeteteirgendwas vorwerfen zu lassen, schweigt man sich den Groll in den Rolli, was rein äußerlich Zwist verhindern mag, innerlich aber zu Seelenbränden führt, die unsere sensiblen Überfliegerpersönlichkeiten beständig zerstören. Die Tante lässt einen Stammtischspruch nach dem andern fallen, der beste Freund verlangt einen Euro für den 500m-Nachhauseweg in seinem Auto, die Nachbarin war in meiner Abwesenheit in meinem Zimmer, der Kommilitone hat wieder 30 Minuten am Stück ein Referat vorgetragen wie ein legasthenischer Zweitklässler die Fibel liest – was tun? Raus mit der Sprache? Auch wenn man immer wieder dazu neigt, das Verhalten mit struktureller Ungleichheit zu erklären und gemäß dem christlichen Ideal der Nächstenliebe auch zu verstehen? UNBEDINGT! Und darum gibt es Sozialzoo. Weil wir genau wissen: wenn wir es nicht auf diese Weise machen, müssten wir es auf die andere Weise tun. Und höchstwahrscheinlich hätte niemand was davon. So ersparen wir uns face-2-face-Anstrengungen mit Leuten, die verbaler Diskussion gegenüber ohnehin nicht aufgeschlossen sind. Die positiven Seiten unseres Unterfangens: es besteht die Möglichkeit, dass die Betroffenen es lesen. Noch besser: es besteht eine noch größere Möglichkeit, dass potenzielle Betroffene es lesen und ihr Verhalten verhüten, bevor es Schaden anrichten kann. Das funktioniert übrigens so ähnlich auch im wirklichen Leben Man tut gut daran, Menschen, die man gerade erst kennen gelernt hat, möglichst schnell mitzuteilen, welche Unarten man gering schätzt. Sicher ist, dass genau diese Sachen im Laufe der zarten Freundschaft nicht zutage treten. Ich wünschte ich hätte das bei meinen Sozialzoo-Mitarbeitern genauso gemacht. ;-d

Der heilige Winston ist am Arsch

Hier ist es also, unser Magazin. Der Sozialzoo entsteht in fünfacher Weise. Dieser text wird eine Art des Sozialzoo sein. Fünf Studenten, einer bin ich. Ich will jetzt eine Begründung schreiben warum der Sozialzoo ein Magazin ist, das gelesen werden sollte, das ich gestalte, für das ich schreibe.
Ich bin was das Internet angeht ein skeptischer Demian. Zu launig das Netzt, zu schnelllebig die Regeln. Was aus all dem hier wird, wir werden sehen. Willst du was bewegen, verändern oder auch nur beschreiben, dann brauchst du erstmal jemanden den du damit überhaupt erreichst. Lasst uns anfangen zu schreiben, lasst uns den Leuten mit Enthusiasmus erzählen und lasst uns den Sozialzoo begründen auf einem Fundament was ich euch schildern will…

Abstrakt// Auch wenn diese Einleitung so Idealistisch klingen mag wie der Bertolt B. lassen sie sich nicht vom Ton geleiten in die Tiefe, sondern gehen sie die Gänge des Winston mit und lesen sie aufmerksam, sie sind in einem epischen Zoo gelandet.

Winstons erster Gang in die Tiefe
Ich nehme mich nicht aus. Ich bin Teil des Sozialzoos. Nicht nur indem ich für ihn schreibe. Ich beschreibe. Ich bin Eins mit dem Beschriebenen. Einer unter vielen. Affen.

Der Sozialzoo ist ein Magazin das der Welt entgegengestellt ist. Ein Magazin mit Anspruch. Einem Anspruch an die Welt. Es will nicht aufrütteln. Will nicht schockieren. Will schreien in die Welt. Nicht sehr anspruchsvoll. Deshalb schreiben wir.

Winstons zweiter Gang in die Tiefe
Genug paraphrasiert. Es fällt ungemein schwer eine Idee zu beschreiben. Dieser Text ist nicht meine Idee des Sozialzoos, wenn er auch Teile davon enthält. Der Sozialzoo wehrt sich gegen eine Kategorisierung. Die Idee lebt, sie wehrt sich. Sie steht den Kategorien gegenüber. Sie ist nicht diese Welt. Sie beherbergt Kategorien dieser Welt. Sie will sie aufsprengen.

Winstons dritter Gang in die Tiefe
Wir wollen schreiben, über uns Erscheinendes. Schreiben und beschreiben was wir nicht in uns aufnehmen können - es würde uns sprengen. Menschen, die ihrer vom Dasein zugedachten Rolle so sehr entsprechen, dass ihnen ihre mit “Gegen Alles” beschrifteten Selbstverleumdungformeln nicht einmal entfremdet vorkommen. Menschen, die eine Unmündigkeit sondergleichen versuchen durch alternative Lebensführung jeglicher Art zu verbergen, vor allem vor sich selbst. Selbstverschuldet. Schuld hat nur der Statt. Aufklärung! Aber ich bin nicht Kant. Klare Sicht. Das wäre schon einiges. Aufgeklärtes Denken. Vielleicht.

Tod und Kanonisierung des heiligen Winston des Sozialzoos
Wir schreiben, weil es Spaß macht. In Gesellschaft. Spaßgesellschaft. Käfig auf. Alle rein. Fünf Studenten. Ein Magazin. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Im Film sterben am Ende immer die Bösen. Im Leben kann man das so jetzt nicht sagen. Der letzte macht das Licht aus. Der Sozialzoo schert sich nicht darum, wen er gerade beherbergt. Lasst uns ein Lied anstimmen.

Nachwort
Vier Erklärungsansätze. Ein Magazin. Sechs setzen. Nicht hinreichend definiert. Einspruch. Zeit ist ein wichtiger Faktor. Selbst ganze Sätze entstehen da im Nu.

Es wird sich zeigen, was der Sozialzoo
werden wird. Definiert uns an unseren
Artikeln. An jedem Einzelnen.

Ich will aber in den Zoo!

Ungeduldig kaut sie auf dem Ärmel ihres rosafarbenen Strickjäckchens, das Gesicht zu einer grotesken Grimasse verzerrt. Sie klammert sich an den alten Teddybären, den Oma Gretel ihr zur Geburt schenkte und dessen rechtes Auge wie das unbedeckte Glied des Davids von Michelangelo traurig hängend gen Boden blickt. Mutti wollte ihr damals die neuste Polly-Pocket-Handtasche nicht kaufen, so musste eben Bär Brunos braunes Knopfäuglein dran glauben. Tränchen kullern auf den apfelroten Kinderwangen, begleitet von den durchdringenden Lauten, die nur eine 5jährige von sich geben kann, die alle Ungerechtigkeit der bösartigen Welt soeben in der unmittelbaren Gegenwärtigkeit des Moments an ihrem kleinen, in einem blütenweißen Kleidchen aus Tüll eingehüllten Kinderkörper erfahren musste.

Ich beeile mich ja, ich beeile mich ja, denkt sich die von den alltäglich anstehenden Hausarbeiten geplagte Familienmanagerin, getrieben von dem Gefühl der vollkommenen Überforderung und der ständigen Verspätung. Aber wo steckt denn nur der Autoschlüssel unseres dunkelblauen VW Tourans, der von spätsommerlichen Sonnenstrahlen liebkost gelassen in der Einfahrt des idyllisch im Grünen gelegenen Einfamilienhauses auf seinen nächsten Dienst wartet? Und wo verdammt noch mal ist der Stadtplan, der uns an Klein-Chiaras Geburtstag zu ihrem geliebten Sozialzoo führen soll?

Nun gut, es ist an der Zeit, diese von Klischees und Product Placement überladene Sequenz aus einer ZDF Vorabendserie zu unterbrechen. Sozialzoo? Das ist kein neuer Themenpark, in dem bemitleidenswerte ABM- Teilnehmer als gigantisch flauschige Zweibeiner mit tellergroßen Augen und Dauergrinsen von Kindern mit schlumpfblauem Chemie-Eis bespuckt und mit Popcorn beworfen werden.

Sozialzoo, das ist auch keine neue Sendung auf RTL II, die sich gestresste Altakademiker nach einem anstrengenden Tag im schwarzen Kostüm oder dunklen Maßanzug auf ihrem ausgesessenem Ikea-Sofa gemütlich vor dem Zubettgehen ansehen, um mal zu schauen, was in der von Kurt Beck neu entdeckten Unterschicht – Verzeihung, Prekariat! - eigentlich alles so abgeht.

Also, fangen wir klein an. Sozialzoo, das ist in ein Magazin. Ein Onlinemagazin, wenn man es genau wissen möchte. Fünf Autoren versuchen hier jegliche alltäglich erlebte, widerfahrene und standhaft auf ihren kleinen Schultern getragene Kuriositäten dieser Welt niederzuschreiben. Die Redaktion besteht aus einem Soziologen, einem Sozialwissenschaftler, einer Soziologin und Anglistin und zwei Philosophen. Ok, ausnahmsweise sind wir mal ehrlich: man kann vor jeder wissenschaftlichen Qualifikation eigentlich ein „zukünftig“ setzen. Wie sollte es anders sein. Vorlaute Studenten haben all das hier zu verantworten.

Uns alle eint der erstaunte, anbetenden, erfreute, belächelnde, und zuweilen mit Unverständnis strafende Blick ob der Schönheit, Seltsamkeit, Verrücktheit, Absurdität und Unglaublichkeit der Welt, der sie bewohnenden Kreaturen und der in ihr vorhandenen Gegenstände. All dem versuchen wir hier in Worten Gestalt zu verleihen; das gewollt unfassbare und ungreifbare in einer distanzierten Form fassbar und greifbar zu machen – ohne sich jedoch dabei die wundgetippten Fingerchen zu verbrühen - ebenso wie das gewollt fassbare und greifbare in einer verehrenden Form kraft der uns in unserer Sprachlosigkeit zur Verfügung stehenden Sprache in unser Herz zu schließen - ohne es jemals wieder loslassen zu müssen.

Einer meiner Philosophieprofessoren wurde nicht müde uns immer wieder darauf hinzuweisen. Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen, sagte der uns mit Weisheiten erschlagende alte Herr in dem übergroßen dunkelblauen Sakko und dem Gesicht eines bald in Rente gehenden Berufsclowns, nehmen Sie das bitte wörtlich! Er setzt die Brille theatralisch ab und nimmt sie in die rechte, leicht angehobene Hand und schaut grübelnd in die nicht vorhandene Ferne. Nach einer bedeutungsschwangeren Pause fährt er fort. Theoretiker, das leitet sich aus dem altgriechischen „theoros“ ab, dem Beobachter! Stille.

Es liegt uns, den Redakteuren des Sozialzoos, gänzlich fern, neue theoretische Gebilde aufzustellen und diese angesichts unserer Selbsteingenommenheit auf diesem Blog der akademischen, im Elfenbeinturm Autoquartett spielenden und im Studivz zeitverschwendenden Elite verkaufen zu wollen.
Wir wollen lediglich der Mannigfaltigkeit kraft unserer Einfältigkeit ein Forum bieten.
Here we are now. Entertain us.

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